Corona und die Folgen (Online-Meinungsumfrage)

Corona-Virus

Der Arbeitskreis Corona der ABB-Fraktion im Rat der Stadt Bornheim hat sich intensiv mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie beschäftigt. Dabei waren die Themen Grundrechte-Einschränkungen und wirtschaftliche Folgeschäden der verhängten Maßnahmen der Bundesregierung ein wichtiges Thema. Um zu diesen Themen einen Überblick zu bekommen hat der Arbeitskreis einen Fragebogen entworfen, der in Form einer Online-Meinungsumfrage ins Internet eingestellt wird.

Wir bitten alle Besucher dieser Internetseite an dieser Online-Meinungsumfrage teilzunehmen. Die einzelnen Teilergebnisse der Abstimmungen werden intern gezählt und gespeichert. Eine Rückverfolgung, wer wie abgestimmt hat ist nicht möglich! Die Teilnahme ist nur einmal pro Eingabegerät (PC, Smartphone, iPad etc.) möglich!


Bitte klicken Sie die jeweiligen Fragen an und bestätigen Sie
die Auswahl mit Abstimmen.


Persönliche Angaben Teil 1
137 votes · 137 answers

Persönliche Angaben Teil 2
138 votes · 138 answers

Wie beurteilen Sie die Auswirkungen der Pandemie-Maßnahmen unserer Regierung?
149 votes · 150 answers

Hat sich der Umgang miteinander in der Familie geändert?
149 votes · 149 answers

Hat sich der Umgang miteinander im Freundes- und Bekanntenkreis geändert?
150 votes · 150 answers

Hat sich Ihre gesundheitliche Situation geändert?
147 votes · 147 answers

Wie kommen Sie mit den Anforderungen an Kinder und Eltern in den Schulen und Kitas zurecht?
143 votes · 143 answers

Werden Ihrer Ansicht nach die Grundrechte gemäß unseres Grundgesetzes eingeschränkt?
148 votes · 148 answers

Werden die Grundrechte nach der Corona-Pandemie wieder komplett zurück gegeben?
143 votes · 143 answers

Wie beurteilen Sie die wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie-Maßnahmen?
147 votes · 147 answers

Wie sieht Ihr Arbeitsablauf aus?
144 votes · 144 answers

Haben Sie finanziellen Schaden durch die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung erlitten?
143 votes · 143 answers

Wie wurden Sie durch die Corona-Maßnahmen geschädigt?
135 votes · 135 answers

Wurde Ihnen der finanzielle Schaden ersetzt?
129 votes · 129 answers

Wie beurteilen Sie die gesellschaftlichen Auswirkungen der Pandemie-Maßnahmen?
143 votes · 143 answers

Welche negativen Auswirkung der Pandemie-Maßnahmen betrachten Sie mit Sorge?
139 votes · 144 answers

Soll die ABB zu der Problematik der Grundrechtseinschränkungen durch die Coronamaßnahmen Stellung beziehen?
137 votes · 137 answers

Wären Sie bereit an Aktionen teilzunehmen, die sich mit der Problematik der Grundrechtseinschränkungen beschäftigen?
137 votes · 137 answers

Vielen Dank für die Teilnahme an der Online-Meinungsumfrage.


Schreiben Sie uns Ihre Meinung zum Thema Corona,
den wirtschaftlichen Folgeschäden
und den Einschränkungen der Grundrechte.

Bitte benutzen Sie die Kommentarfunktion am Ende des Artikels.


 

5 Gedanken zu „Corona und die Folgen (Online-Meinungsumfrage)“

  1. Guten Morgen ABB.

    „Corona“ und kein Ende! Ein Virus verseucht unsere Republik und die ganze Welt.

    Ein Virus bedroht nicht nur die Gesundheit vieler Menschen, sondern greift auch in die Debatten des Deutschen Bundestag ein. Die Politik redet ununterbrochen von vertrauensbildenden Maßnahmen durch Öffentlichkeitsarbeit, Transparenz, Mitnahme des Bürgers im Zusammenhang mit „Corona“. Doch „Corona“ ist nicht alles, das Leben geht weiter, auch im Deutschen Bundestag. Sind hier Transparenz, Öffentlichkeit und die „Mitnahme des Bürgers“ dem „Virus“ zum Opfer gefallen?

    Wer regelmäßig im Programm des TV. Senders „Phönix“ öffentliche Übertragungen zu wichtigen Debatten im deutschen Bundestag verfolgt, der musste am vergangenen Freitag, dem 29.01.2021 feststellen, dass unsere Demokratie offensichtlich auch schon krank ist. Es ist etwas geschehen, dass bis dahin nicht üblich war.

    Der Tag wurde eröffnet mit dem Tagesordnungspunkt Nr. 1, die erste Debatte zu einer Grundgesetzänderung zum Thema der sehr umstrittenen Kinderrechte. Im dritten Redebeitrag, wurde die Wichtigkeit des Themas besonders betont. Unmittelbar nach diesem Hinweis wurde der Redner abrupt unterbrochen und die Direktübertragung der Bundestagsdebatte beendet.

    Es wurde umgeschaltet zu einer der unzählig vielen Bundespressekonferenzen zum Thema „Coronakrise“. Hier wurde wie so oft von Transparenz, Öffentlichkeit und Mitnahme der Bürger gesprochen. Das können nur leere Appelle sein, wenn in der Realität Übertragungen die von großem öffentlichen Interesse sind, wie wichtige Debatten des deutschen Bundestag zu Grundgesetzänderungen, von den Medien ignoriert oder nur beiläufig erwähnt werden.

    Entweder ist die Bundesregierung nicht mehr in der Lage wichtige Termine so zu koordinieren, dass sie sich nicht überschneiden, oder der Bürger wurde bei dieser Debatte mit Absicht ausgeschlossen. Wer könnte daran ein Interesse haben? Sollte hier möglicherweise etwas vor den Augen der Öffentlichkeit verborgen werden? Nicht alles lässt sich dem „Coronavirus“ in die Schuhe schieben.

    An diesem Freitag haben Demokratie und Transparenz zur Arbeit im deutschen Bundestag jedenfalls nicht funktioniert. Offensichtlich greift dieses Virus nicht nur die Gesundheit des einzelnen Menschen an, sondern auch ganze Staatssysteme, wie unsere freiheitliche Demokratie. Es vernichtet Grundrechte, wie das Informationsrecht. Dazu gehört auch die Möglichkeit der politischen Bildung durch Teilnahme an regelmäßigen Direktübertragungen aus der Parlamentsarbeit des Deutschen Bundestages.

    Die Medien bestimmen die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit. Wurden sie ebenfalls verseucht und damit zum Sprachrohr eines Virus? Unsere Demokratie und damit die Ordnung in unserer Gesellschaft ist möglicherweise todkrank, sie wurde von einem Virus befallen.

    Unsere freiheitliche Demokratie braucht jetzt zur Genesung unsere ganze, ungeteilte Aufmerksamkeit Kraft und Zuwendung. Öffentlichkeitsarbeit, Transparenz und die Mitnahme des Bürgers durch Erfahrungsaustausch sind jetzt ein absolutes Muss. Politik und Medien sind dazu offensichtlich nicht mehr in der Lage, das Virus hat sie voll im Griff.

  2. Novemberhilfe: quo vadis – Wohin gehst du?

    Wie ruiniert man zur Kontrollübernahme eines Landes eine der tragenden Säulen der Gesellschaft, den Mittelstand mit Familienunternehmen und kleinen Gewerbetreibenden?

    (1) In Krisenzeiten, wird das komplette, öffentliche und soziale Leben zum Stillstand gebracht. Das trifft besonders hart die bürgerliche Mitte mit ihren unzähligen Arbeitsplätzen. Man gibt ihnen Hoffnung durch Versprechen auf „Novemberhilfe“ in 2020, die bis zum 23.Januar 2021, noch nicht angekommen ist. Die Pleitewelle rollt, da laufende Kosten nicht mehr bedient werden können.

    (2) Große nicht staatliche Unternehmen, wie Fluggesellschaften, lukrative Unternehmen, die man gerne selbst kontrollieren würde, erhalten schnell und unbürokratisch Unterstützung in Milliardenhöhe aus Steuergeldern und anschließend übernimmt man die Führung. Die Masse der Mittelschicht wird mit Versprechen, wie eine schnelle unbürokratische Hilfszusage nach dem Prinzip Hoffnung auf schnelle unbürokratische Novemberhilfe, abgespeist, die dann aber nicht ankommt! Sie wissen nicht, dass über die Freigabe dieser Mittel die EU Kommission entscheidet und das kann dauern.

    (3) Das dauert so lange, bis die meisten kleinen Unternehmen ruiniert sind und ihnen nur noch der Weg in das Hartz IV Paradies bleibt. Wer dann die Füße unter diesen Tisch stellt, der führt das aus, was ihnen die Angestellten in den Behörden auftragen. Sie können froh sein, dass man mit ihnen so solidarisch umgeht.

    Nachrichten vom 22.01.2021 (siehe *1)
    Brüssel genehmigt „Novemberhilfen“ für zwölf Milliarden Euro

    Zitat: “BRÜSSEL (dpa-AFX) – Die EU-Kommission hat deutsche „Novemberhilfen“ im Umfang von zwölf Milliarden Euro genehmigt. Die Unterstützung von Unternehmen in der Corona-Krise sei mit den EU-Regeln vereinbar, erklärte Kommissionspräsidentin Margrethe Vestager am Donnerstagabend in Brüssel.

    Die „Novemberhilfen“ sollen Unternehmen für wirtschaftliche Schäden durch den Lockdown in der Pandemie entschädigen. Die jetzt genehmigten Hilfen sehen nach Angaben der Kommission vor, dass bis zu 100 Prozent der nachgewiesenen Verluste erstattet werden oder 75 Prozent des Umsatzes der Monate November und Dezember 2019.

    Zuvor hatte die Brüsseler Behörde bereits grünes Licht für einen anderen Teil des deutschen Hilfspakets gegeben, wonach Firmen mit bis zu 4 Millionen Euro pro Unternehmen unterstützt werden können. Die Kommission stellte fest, dass die deutschen Hilfen direkt mit der Pandemie zusammenhingen und angemessen seien.

    In Deutschland hatte es von Unternehmen und Verbänden Kritik daran gegeben, dass die Novemberhilfen zu langsam geflossen seien. Beklagt wurden Bürokratie und Regelwirrwarr. Die Auszahlung über die Länder hatte erst Mitte Januar begonnen. /vsr/DP/he (Zitat Ende)

    Wer in Zeiten von „Corona“ noch Geld hat, das sind nicht die Familienunternehmen und deren Angestellten, der kann jetzt in Deutschland auf Schnäppchenjagd gehen. Den Familienbetrieben steht das Wasser bis zum Hals. Und die Führer durch diese Krise können die Hände in Unschuld waschen. Sie können ja schließlich nichts dafür, dass die Brüsseler EU Kommission so langsam und bürokratisch arbeitet.

    (*1) https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/bruessel-genehmigt-novemberhilfen-fuer-zwoelf-milliarden-euro-1029991863

  3. Ich glaube manchmal dass Doctor Wodrak Recht hat:

    Mit seinem pointierten kurzen Kommentar:
    Auf Twitter: Hört auf zu testen dann sterben einige Leute wie früher an Grippe und der Spuk ist vorbei.

  4. Ich habe mir gerade die tagesaktuelle Statistik des #RKI angesehen, besonders auf der rechten Seite die Aufgliederung der Todesfälle, sowie die Jahresübersicht der Meldefälle und der gemeldeten Tage der Erkrankung. https://www.arcgis.com/apps/opsdashboard/index.html#/2694322fc7894bf5886647f652f093ca
    Wenn dies die Art ist, wie 95% der deutschen Wissenschaftler ihre Grafiken skalieren, dann Gute Nacht, BRD.
    Es wäre eine feine Aufgabe für Mittel- und Oberstufenschüler, Vermutungen über den Zweck dieser ungleichmäßigen Skalierung anzustellen. Selber denken macht bekanntlich schlauer.
    Zum Vergleich die schwedische staatliche Gesundheitsseite #FOHM, die seit Beginn immer gleich ist. Auch hier gibt es unterschiedliche, aber immer gleichmäßige Skalierungen. https://experience.arcgis.com/experience/09f821667ce64bf7be6f9f87457ed9aa
    Wie ich den Nachrichten entnehmen konnte, gibt es schon die ersten Todesfälle an, mit, im Zusammenhang mit der #mRNA Impfung. Da sollte man im ärztlichen Vorgespräch zur Impfung doch einmal nachfragen und den Beipackzettel der jeweiligen Impfung besprechen.
    Seit 30 Jahren gibt es im Krebsbereich, und bei verschiedenen Infektionskrankheiten Forschungen zu #mRNA Impfstoffen, die bisher nicht zur Zulassung gekommen sind. Das hatte sicher ernste Gründe. Möglicherweise ist das körpereigene Immunsystem bei einer mRNA-Impfung nicht ausreichend kalkulierbar und es mangelt noch an Versuchsreihen zur Gefahren/Nutzen Abschätzung.
    Interessant ist folgende gute Talkrunde u. a. mit Prof. DDr. Martin Haditsch (Facharzt für Virologie, Infektiologie und Mikrobiologie) dem aus dem österreichischen Regionalfernsehen #RTV vom 9.1.2021.
    https://www.youtube.com/watch?v=LsXM502SpiU
    Ich bin übrigens gegen Tuberkulose geimpft und war daher erfreut über die Aussage von Dr. med. Mang in seinem Medizindidaktikvideo bei Min 36, dass einen positiven Zusammenhand zwischen der #Tuberkuloseimpfung und einem Coronaschutz vermutet. Die Bürger der DDR wurden etwas länger gegen Tuberkulose geimpft, als die Bürger der BRD, sodass es da einen Zusammenhang mit der Erkrankung und Sterbezahl bei gegen Tuberkulose geimpften Menschen und nicht gegen Tuberkulose geimpften Menschen geben könnte. https://www.youtube.com/watch?v=mtzqtcjOPOQ&t=2156s
    In diesem Video werden die verschiedenen Impftypen auch gut erklärt. Man braucht etwas Zeit. (#Mang Medi-a-zin-Didaktik)
    Wenn das #RKI die Todesfälle tageweise im Vergleich mit der Gesamtzahl, der an diesem Tag verstorbenen Menschen zeigt, sowie die Altersdifferenzierung in durchgängig 5-Jahresschritten, dann kehrt beim RKI wieder Wissenschaftlichkeit ein, mit der jeder sich zu 100 % auseinandersetzen kann und muss.
    Jeder muss sein Lebens- und Sterberisiko selbst abschätzen können und müssen, so wie er es bei jedem Schritt vor die Haustür und in ein Fahrzeug auch tut. Deshalb gibt es für alle geltende und viel diskutierte Geschwindigkeitsbegrenzungen und eben auch einige verpflichtende/ratsame Impfungen.

  5. Die derzeitigen Einschränkungen sind zum Teil unfair. Warum schließt man Restaurants und z.B. Friseure und anderen Geschäfte? Die Restaurants und auch die Friseure haben sehr aufwendige Maßnahmen ergriffen, um den Corona-Vorschriften zu entsprechen und dann schließt man sie doch. Nach Beendigung der Maßnahmen werden wir von einer Pleitewelle überrollt werden. Während große Unternehmen oftmals mit Millionen unterstützt werden (siehe Lufthansa und TUI), warten die Kleinunternehmer noch auf die November-Hilfen.

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