Taktverdichtung Linie 16 – Online-Meinungsumfrage – Die Bürgerinnen und Bürger folgen der Ratsmehrheit offensichtlich nicht!

Es ist sehr erfreulich, wie umfangreich die Diskussion in den Rheinorten zum Thema Taktverdichtung der Linie 16 läuft. Der General-Anzeiger berichtete mehrfach. Gegner und Befürworter schickten uns (21) und auch dem General-Anzeiger viele Kommentare. Die ABB verteilte in den Rheinorten mehr als 2.300 Flugblätter und war auch im Rahmen des Herseler Herbstes mit einem Infostand vertreten. Unser Internetartikel zum Thema wurde bis heute 4.546 mal aufgerufen. Das ist absoluter Rekord.

Auch unsere Meinungsumfrage brachte gegenüber anderen Online-Umfragen mit 1.067 Teilnehmern und 21 Kommentaren zwei weitere Rekorde. Das alles zeigt, dass den Betroffenen das Thema Taktverdichtung sehr nahe geht. 82,6 % der Teilnehmer unserer Online-Meinungsumfrage halten die Taktverdichtung zur Hauptverkehrszeit unter den gegebenen Umständen nicht für sinnvoll. Das sollte eigentlich alle  beteiligten Kommunalpolitiker aufhorchen lassen.

Das hat uns zu folgender Pressemitteilung veranlasst:  Link zur Pressemitteilung

Die örtliche Presse hat bisher nicht über das aktuelle Abstimmungs-Ergebnis berichtet. Das ist sehr schade. Wir wollen die Online-Meinungsumfrage noch bis zur Wesselinger Ratssitzung (2. Oktober 2018, 18 Uhr, Ratssaal) zum Thema Taktverdichtung weiter laufen lassen. Wenn Sie noch nicht an der Meinungsumfrage teilgenommen haben, kann das  bis zum 3. Oktober 2018 nachgeholt werden.


Benutzer der Linie 16 und Autofahrer, die den Knotenpunkt L118/L300 benutzen müssen, mögen bitte an der der Online-Meinungsumfrage teilnehmen.

Halten Sie eine Taktverdichtung der Linie 16 in der Hauptverkehrszeit auf 10 Minuten statt 20 Minuten unter den gegebenen Umständen für sinnvoll?
1129 votes · 1129 answers

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3 Gedanken zu „Taktverdichtung Linie 16 – Online-Meinungsumfrage – Die Bürgerinnen und Bürger folgen der Ratsmehrheit offensichtlich nicht!

  1. Urfelder Urgestein

    Woher nimmt Frau/Herr Koch den Glauben, der Rat in Wesseling würde klüger entscheiden als die Kollegen aus Bornheim. Als Urfelder Urgestein verfolge ich die Kommunalpolitiker in Wesseling seit langem. Die sind nicht besser als die Kollegen in Bornheim. Die werden dem Zug der Lemminge von Kreis, Bonn und Bornheim folgen und in den Abgrund stürzen. Würde mich wundern, wenn es anders käme. Ich frage mich auch, wieso informiert uns die Bornheimer ABB und nicht die Wesselinger Parteien?

  2. Koch

    Als Bürger aus Wesseling fahre ich gelegentlich über die Kreuzung der L300/Urfelder Weg in Urfeld zur Hauptverkehrszeit. In der Regel schaffe ich den Übergang nach Urfeld mit 2 Ampelphasen. Das ist ja noch erträglich. Was wird aber, wenn sich die Taktdichte auch an der Urfelder Haltestelle der Linie 16 beidseitig verdoppelt? Ich kann nur hoffen, dass unsere Wesselinger Ratsmitglieder aus den Fehlern der Bornheimer lernen und sich gut überlegen, ob sie diese Taktverdichtung unter den gegebenen Bedingungen (siehe Hersel und auch Urfeld) mal so einfach durchwinken. Es fährt keiner statt mit dem Auto mit der Bahn, bloß weil die alle 10 Minuten kommt!

  3. Manfred Umbach - Widdig

    Gut gemacht, das sollte eigentlich Aufgabe jeder Partei sein, aber die sind in Bornheim so weit vom Bürger entfernt, dass sie ihn gar nicht mehr sehen.

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