UWG-Bornheim: Schlechte Verlierer!

Auf der Internetseite der ABB waren über mehrere Wochen zwei Online-Meinungsumfragen zur Bornheimer Wasserversorgung geschaltet. Diese Umfragen brachten offensichtlich für die Bornheimer UWG ein sehr unbefriedigendes Ergebnis.

Herr Müller von der Bornheimer UWG behauptet innerhalb von 20 Minuten 50 mal für die Abhaltung eines Ratsbürgerentscheides zur Wasserversorgung in Bornheim Online abgestimmt zu haben. Herr Müller mag vieles behaupten, wir können das überprüfen! Gemäß meherer Sicherheitseinstellungen des Abstimmungs-Programms ist es unmöglich am gleichen PC/Smartphone mehrfach in Folge abzustimmen! Wir haben das gespeicherte Logbuch der Abstimmung darauf hin überprüft. Dort wird die IP-Adresse sowie das Datum und die Uhrzeit jedes einzelnen Abstimmungsvorgangs protokolliert, jedoch nicht das Abstimmungsergebnis.

Im Logbuch ist an keiner Stelle eine auffällige Häufung von Abstimmungen in kurzer Zeitspanne vorhanden und erst recht keine Häufung von angeblichen 50 Abstimmungen innerhalb von 20 Minuten. Es hat auch zu keinem Zeitpunkt der Online-Abstimmungen eine Mehrheit für die Fragestellung “Ratsbürgerentscheid Ja” gegeben, die am Folgetag durch die weiteren Teilnehmer an der Online-Umfrage wieder umgedreht wurde. Auch diese Behauptung ist frei erfunden! Die Fragestellung die Herr Müller anspricht, “Für weiches Wasser ohne Bürgerentscheid” stand zu allem Überfluss überhaupt nicht zur Abstimmung!

Lieber Herr Müller, wer lesen kann ist klar im Vorteil. Die UWG sollte in der Diskussion um die Bornheimer Wasserversorgung kein schlechter Verlierer sein. Wir erleben hier zum wiederholten Mal den unsäglichen Versuch der Müller-UWG, mangels inhaltlichen Argumenten agierende Personen bzw. das aus seiner Sicht unbefriedigende Online-Abstimmungsergebnis auf der Internetseite der ABB zu diskreditieren.

Was soll man von einem UWG-Kommunalpolitiker halten, der öffentlich verkündet, angeblich eine Online-Abstimmung manipuliert zu haben um deren Ergebnis zu verfälschen/diskreditieren? Hat die UWG solche Argumentationen nötig? Ein Tipp für die Zukunft, erst richtig lesen, dann gründlich nachdenken und zum Schluss erst “lospoltern” …. sonst geht der Schuss wieder nach hinten los.


 

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