Wahnbachwasser Marsch – weiches Wasser für Bornheim

Wahnbachtalsperre
Wahnbachtalsperre

1. erweiterte Fassung (Fotos): Nach umfangreichen internen Beratungen haben sich die Fraktionen von CDU, Bündnis 90/Grüne und der ABB auf einen gemeinsamen Antrag zur Einspeisung von qualitativ hochwertigem Wahnbach-Talsperrenwasser in das Bornheimer Leitungsnetz verständigt. Am 21. April 2015 fand im Fraktionsbüro der ABB eine Pressekonferenz statt, auf der das Wasserkonzept und der gemeinsame Antrag erläutert und vorgestellt wurde. Der nachfolgend verlinkte Antrag wird auf der  Ratssitzung zur Diskussion und Abstimmung vorgelegt.

Wir übergeben das Konzept hiermit der Öffentlichkeit zur Information und Diskussion:

Verantwortlich: Die Fraktionen von CDU, Bündnis 90/Grüne und ABB


Dosierung_Waschmittel

 

 

 

 

 

 

Sparen will gelernt sein. Demnächst weniger Waschmittel verwenden!

  •  Gute Argumente für weiches Wasser
  • Wahnbachwasser gilt als weich, Urfelder Wasser (14.5) gilt als hart
  • Mehrkosten für Wahnbachwasser werden mehr als eingespart, weil …….
  • Reduzierung Waschmittelverbrauch, Beispiel Foto – 200 ml zu 120 ml (- 40 %)
  • Reduzierung Stromverbrauch, verkalkte Heizstäbe erhöhen Stromverbrauch (ca. + 20 %)
  • Elektrische Heizstäbe leben deutlich länger, Lebensdauer in etwa verdoppelt
  • Reduzierung von Entkalkungsmitteln (wenn überhaupt mind. 50 % weniger)
  • Lochfraß in Wasserleitungen wird erheblich reduziert, tritt in Bonn (*) praktisch nicht auf
  • Verkalkung von Leitungen und Wasserhähnen/Heizstäben erheblich reduziert, dito Bonn (*)
  • Tee und Kaffee mit weichem Wasser zubereitet schmeckt besser
  • Talsperrenwasser zu Rheinufer-Filtrat, erheblich weniger chemische Verunreinigungen (**)

(*) 100 % Wahnbachwasser, (**) Medikamente, Antibiotika, Rauschgift, Nanopartikel, Fäkalien


Beispiele von Verkalkungen:

kalk_gläser

 

 

 

 

 

Kalkablagerung an Gläsern: Vorzugsweise beim Trocknen in der Spülmaschine

kalk_heizstab

 

 

 

 

 

Kalkablagerung an elektrischen Heizstäben (Wärmetauscher)

Kalk_Rohr

 

 

 

 

 

 

Innenliegende Kalkablagerung in Rohren

kalk_topf

 

 

 

 

weiße Kalkablagerung in Wasserkesseln

kalk_wasserhahn

 

 

 

 

 

Kalkablagerung an Sperrhähnen


Neu: Beispiele von Verkalkungen aus Bornheim:

Perlator_Widdig_01

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Perlator 1 aus dem Haushalt, St.-Georg-Straße, 6. Mai 2015

Perlator_Widdig_02

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Perlator 2 aus dem Haushalt, St.-Georg-Straße, 6. Mai 2015

Absperrventil_Widdig

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Verkalkung durch langfristig austretendes Wasser in Tropfenform. Die 3 betroffenen Absperrventile am Hauptverteiler sind inzwischen durch innere Verkalkung nicht mehr gängig und müssen ausgetauscht werden! Haushalt St.-Georg-Straße.

Gläser_Widdig

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kalkablagerung an Gläsern: Vorzugsweise beim Trocknen in der Spülmaschine. Foto aus dem Haushalt St.-Georg-Straße.

Schicken Sie uns bitte weitere Fotos von Kalkschäden aus Bornheim zur Veröffentlichung zu.


Diskutieren Sie mit! Schreiben Sie uns Ihre Meinung zum Thema. Benutzen Sie bitte das Formular am Ende des Artikels.


 

2 Gedanken zu „Wahnbachwasser Marsch – weiches Wasser für Bornheim

  1. Volker Lederer

    Ich begrüße eine Wasserumstellung auf 100 % WTV-Wasser sehr. Meine Begründung dafür ist einzig und allein die wesentlich bessere Qualität des Wassers. Die Umstellung auf WTV-Wasser bedeutet für mich und meine Gesundheit: Ich kann endlich Wasser ohne Medikamenten-Rückstände und weiteren chemischen Verunreinigungen trinken.
    Bei der Diskussion werden die Kosten im Vordergrund behandelt: Anschaffungspreis höher – Reparaturkosten etc. niedriger. Für mich ist meine Gesundheit das wichtigere Argument: Das lebensnotwendige Wasser, das ich täglich meinem Körper zufüge, soll zukünftig nicht mehr von schädlichen Stoffen belastet sein.
    Bei einer evtl. Bürgerbefragung sollten Fakten für sich sprechen: Es ist unbedingt erforderlich eine Gegenüberstellung der Analysen des Wassers aus Köln – Bornheim heute – WTV-Wasser zukünftig dem Bürger anhand zu geben.

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