Königstraße Bornheim: Schaut Euch diesen Wahnsinn an! (2)

SchildWir erhalten inzwischen ziemlich regelmäßig Anrufe, Fotos und E-Mails von Anliegern der Bornheimer Königstraße und zufälligen Besuchern der Baustelle, die sich vor Ort selbst ein Bild über die dortigen Zustände gemacht haben, die jedoch nicht im Ortskern von Bornheim wohnen.

Eine derart schmale Straße und derart überdimensionierte Bürgersteige, dass versteht niemand!Trotz allen erschreckenden Belegen, wie das Memorandum der Rechtsanwälte Redeker und die Kostenermittlung  (Einbahnstraße zu Zweibahnstraße) des öffentlich vereidigten Gutachters für Straßenbau (Ottensmann), lässt der Bürgermeister unbeirrt weiter bauen.

Beanstandung des BM rechtlich auf falscher Basis - es geht trotzdem weiter!
Beanstandung des BM rechtlich auf falscher Basis – es geht trotzdem weiter!

Die Vorschläge des Gewerbevereins und das Angebot der ABB für einen runden Tisch zur Suche nach einer allgemein einvernehmlichen Lösung des Problems, bei dem alle Beteiligten eingebunden werden sollten, wird nach wie vor vom Bürgermeister ignoriert. Die ABB wird jetzt einen Rechtsanwalt befragen, welche Möglichkeiten realistisch sind, den Bürgermeister persönlich für dieses Desaster zur Verantwortung zu ziehen. Dieser Bürgermeister verdient nicht mehr das Vertrauen der Bürger und auch nicht mehr das Vertrauen des Rates. Die ABB wird nun auch prüfen, ob und wie es möglich ist, dem Bürgermeister das Vertrauen zu entziehen, weil der Bürgermeister mit der Vorlage krass überzogener Kosten (Kostenberechnung Ing.-Büro Becker) die Öffentlichkeit, den Rat und auch die Bezirksregierung falsch informiert hat. Auch die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses werden wir diskutieren müssen.

Irre: Das Verhältnis Straße zu Bürgersteig.
Irre: Das Verhältnis Straße zu Bürgersteig.

Aufgrund einer krass falschen Kostenberechnung (Ing.-Büro Becker) wurde vom Bürgermeister die Beanstandung des Ratsbeschlusses begründet, die den Ratsbeschluss zum Stopp der Einbahnstraßenarbeiten aufgehoben hat. Vor Ort werden bis heute ohne Not weitere vollendete Tatsachen geschaffen. Das wird, wenn es nach der ABB geht, für den Bürgermeister persönlich erhebliche Konsequenzen nach sich ziehen.

Das Thema Königstraße ist erst zu Ende, wenn das letzte Urteil gesprochen ist. Wer nicht hören will muss eben fühlen!


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