Ein Beitrag zur Diskussion: Islam und Integration

Ditib Moschee in Köln

Die ABB hat das Thema Islam und Integration intern ausführlich diskutiert. Vorausgegangen war ein Vortrag im Rahmen einer ABB-Mitgliederversammlung. Das Ergebnis des Vortrages, das auch in schriftlicher Form vorlag, wurde in den Arbeitskreis Islam zur Endformulierung übertragen. Dieser Arbeitskreis hat den Ursprungstext weiter diskutiert und die Ergebnisse dieser Diskussion in den Vorlagentext eingearbeitet. Dabei gab es Kürzungen, Konkretisierungen, Einfügungen aber auch die Streichung ganzer Passagen. Auf der letzten Mitgliederversammlung wurde der aktuelle Text noch einmal ausführlich diskutiert und in veränderter Form zur Veröffentlichung frei gegeben.

Die ABB möchte mit der Internetveröffentlichung dieses Textes eine Diskussion in Bornheim anregen. Auch wenn die Problematik Islam und Integration in Bornheim, im Gegensatz zu den umliegenden Städten Köln und Bad Godesberg, noch nicht so deutlich und massiv sichtbar ist, so werden wir die damit verbundenen Probleme früher oder später auch in Bornheim erleben.

Wir haben das Thema ohne Scheuklappen und ohne falsche Rücksichtnahmen offen diskutiert. Der Text ist nicht als grundsätzliche Stellungnahme der ABB zu verstehen. Jeder Einzelne sollte sich mit dem Thema für sich selbst beschäftigen und daraus seine Schlüsse ziehen.

Wir würden uns freuen wenn uns viele Diskussionsbeiträge zum Thema erreichen.


Diskussionspapier zum Thema Islam und Integration

0. Vorwort

Im nachfolgenden Beitrag geht es um das Thema „Islam und Integration“ und NICHT um „Muslime und Integration“. Die Muslime gibt es eben so wenig, wie es die Christen nicht gibt. Ein Pauschalurteil über Muslime als Einzelpersonen abzugeben, ist bei dieser Betrachtung nicht sinnvoll.

Kanzlerin Merkel, Ex-Bundespräsident Gauck und andere Politiker in Deutschland sind der Auffassung, „dass der Islam mittlerweile auch zu Deutschland gehöre.“ Ist das richtig? Diese Frage wollen wir im folgenden Text aufhellen.

1. Geschichte

Bereits vor dem Propheten Mohammed, der zwischen 570/573 (Mekka) bis 632 (Medina) nach Christus lebte, wurde u. a. Allah im arabischen Raum als Gott angebetet. Heute ist Allah der einzige Gott im Islam, der Islam wurde unter Mohammed monotheistisch. Das Leben des Nomadenkriegers Mohammed kann man in zwei Abschnitte gliedern: in die mekkanische und in die medinensische Zeit.

In der mekkanischen Zeit (bis ca. 622 nach Christus) bemühte sich Mohammed noch um ein friedliches Zusammenleben mit anderen Kulturen und Religionen, um eine große Anhängerschaft um sich zu scharen, um mehr Macht zu bekommen. In der medinensischen Zeit, als Mohammed schon nach dem Gewinn einiger Eroberungskriege eine große Anhängerschaft besaß und andere Stämme unterworfen hatte, begann er immer stärker andere Völker und andere Regionen mit Gewalt und Krieg zu unterdrücken und zu versklaven. Mohammed war mit mehreren Frauen verheiratet. Die letzte und jüngste seiner Frauen war Aischa, die erst neun Jahre alt war. Auch heute noch können Mädchen in einigen muslimischen Ländern ab dem elften Lebensjahr verheiratet werden. Mohammed hatte keine männlichen Nachfahren, deshalb wurde Ali, ein Cousin Mohammeds, zu seinem künftigen Nachfolger ernannt. Damit waren aber nicht alle arabischen Stämme einverstanden, Ali wurde ermordet. So teilte sich der Islam maßgeblich in die beiden großen Gruppen der Sunniten und der Schiiten (Anhänger Alis). Zu Ehren ihres Märtyrers Ali veranstalten die Schiiten einmal im Jahr eine blutige Prozession mit Selbstgeißelung, auch in Bonn. Seit 1.400 Jahren dauert nun einerseits der blutige Streit zwischen Sunniten (Saudi-Arabien, Golfländer und Ägypten) gegen die Schiiten (Iran) sowie andererseits der gemeinsame Kampf gegen „Ungläubige“. Ungläubige sind in erster Linie Juden und Christen.

Der Koran, dass alles regelnde Werk des Islam besteht aus Suren und Versen und wurde erst ca. 30 Jahre nach dem Tod Mohammeds zum ersten Mal aufgeschrieben. Mohammed selbst war Analphabet. Im Laufe der Geschichte wurde der Koran mehrfach umgedeutet, umgeschrieben und überarbeitet. Auch heute noch existieren verschiedene Versionen des Koran. Die in islamischen Ländern am meisten anerkannte Urschrift des Koran liegt in der Kairoer Universität. Die Auslegungen des Korans werden heute als unantastbar betrachtet und dürfen bei Todesstrafe nicht verändert werden.

Der Koran und die Hadithen, das sind Erzählungen, Berichte und Überlieferungen, die im Laufe der Zeit als Regeln hinzukamen, bilden heute zusammen mit der Scharia die wichtigsten politischen, theologischen und gesellschaftlichen Gesetze und Ordnungen im Islam. Die Scharia beinhaltet die gesamte Rechtsordnung im Islam, eine komplette Gesetzgebung, vergleichbar mit unserem Grundgesetz und anderen Gesetzen in Deutschland. Der Koran und die Hadithen regeln somit den gesamten politischen, theologischen und gesellschaftlichen Alltag im Islam, und das absolut und ausschließlich!

Auch das Geläut unserer christlichen Kirchen kann man nicht gleichsetzen mit dem Ruf des Muezzin vom Minarett. Während das Geläut der christlichen Kirchen entweder ein akustisches Signal an die Gläubigen für den bevorstehenden Gottesdienst oder ein liturgisches Läuten zum Beginn der Wandlung ist, ist der Ruf des Muezzin stets ein unmittelbares werbendes Bekenntnis zu Allah mit der Bedeutung: „Allah ist der einzig wahre Gott!“ Die Moschee ist, anders als unsere Kirchen, nicht nur ein Gebetshaus, sondern auch ein Gemeindehaus ausschließlich für die Moschee-Gemeinde. Diese Konstellation trägt zur Bildung von Parallelgesellschaften maßgeblich bei.

2. Langzeitstrategie, Politik, Alltag im Islam

Dem Koran nach ist es Muslimen bei Todesstrafe verboten, sich vom Islam abzuwenden und die Religion zu wechseln. Der politisch strategische Islam erhebt ungeniert den Anspruch auf Weltherrschaft und ruft alle Muslime dazu auf, dieses Ziel mit allen Mitteln zu erreichen. Dialogveranstaltungen mit anderen Kulturen und Religionen sehen Muslime ausschließlich als Interesse „Ungläubiger“ am Islam und als Anzeichen der möglichen Bereitschaft zum Konvertieren zum Islam an, niemals jedoch umgekehrt oder als Zugeständnis eines gleichberechtigten Nebeneinanders. Muslime dürfen grundsätzlich keine anderen Religionen oder andere Gesellschaften akzeptieren als den Islam. Im Koran sind Freundschaften zu Ungläubigen verboten, es sei denn, sie nutzen dem Islam und seinen Zielen. Assimilation oder Integration in andere Gesellschaftsformen als dem Islam ist Muslimen verboten (siehe auch diesbezügliche Äußerungen des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan in Düsseldorf und Köln). Zitat R. Erdogan vom 06.12.1997: „Die Demokratie ist nur ein Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind (Anmerkung: Dieses Ziel ist die Islamisierung Europas). Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“. (1)

Das Tragen des Kopftuchs, des Niqap oder der Burka für Muslimas steht nicht im Koran, sondern ist primär Teil des islamischen Patriarchats und signalisiert, dass die Frau eine strenggläubige Muslima ist, die unter dem Schutz des Islam steht. Der Niqap oder die Burka haben ursprünglich auch den Zweck, die Frauen in der Wüste vor der Sonne und vor Sandstürmen zu schützen. Nicht verhüllte Frauen hingegen gelten als Ungläubige und stehen somit nicht unter dem Schutz des Islam, mit allen möglichen oder bereits schmerzlich erlebten Folgen für unverhüllte Frauen! Man kann aus westlicher Sicht durchaus sagen, dass das Kopftuch bzw. die Vollverschleierung „der Ausweis und der Nachweis der Frau zur Zugehörigkeit zum Islam“ ist.

Auf der „Kairoer Konferenz der islamischen Menschenrechte“ 1990 wurde einerseits erneut festgelegt, dass die Scharia die einzige Gesetzgebung der Menschenrechte im Islam ist und andererseits seitens der Islamstrategen der Weg zur Islamisierung Europas besprochen und beschlossen. Die Folgen sehen wir heute in fast allen europäischen Städten. Durch den gezielten muslimischen Zuzug werden Konzentrationszonen geschaffen, von denen aus dann eine weitere Verbreitung des Islam stattfindet. (2)

Zweidrittel aller Muslime in Deutschland gaben einer aktuellen Befragung nach an, dass ihnen die Regeln des Islam und der Scharia wichtiger als das Grundgesetz und die deutschen Gesetze sind. (3) Dreiviertel (genau 72 %) aller derzeitigen Flüchtlinge sind Muslime. Ca. 80 % dieser „flüchtigen“ Muslime sind junge kräftige Männer im wehrfähigen Alter. Diese Gruppe sollte eigentlich in ihren Herkunftsländern zur Befriedung oder zum Aufbau ihrer Länder beitragen. Die wirklichen und am schlimmsten betroffenen Opfer von Krieg und Verfolgung, Frauen, Kinder und Alte, lassen die jungen Männer oft in Ihren Heimatländer zurück.

Bevölkerungswissenschaftler haben prognostiziert, dass schon im Jahre 2020 in Deutschland nur noch ca. 6,5 Millionen junge deutsche Männer in der Altersgruppe 20-35 Jahre leben, genauso viele junge Muslime werden dann in dieser Altersgruppe in Deutschland leben. Das birgt einen großen sozialen und gesellschaftlichen Sprengstoff in sich.

Die Taqya, das Täuschen und Belügen von Andersgläubigen, ist im Koran ausdrücklich erlaubt und keine Sünde, wenn es den politischen Zielen des Islam dienlich ist. Es gehört also zur politischen Alltags-Strategie von Muslimen unsere Gesellschaft und unsere Politiker über ihre wahren Absichten zu täuschen oder zu belügen. Schätzungen zur Folge könnten in Deutschland etwa ab 2035 oder 2040 mehr Muslime leben als Deutsche, wenn der Zustrom von Muslimen und die hohe Geburtenrate von Muslimen weiterhin so andauert wie bisher. Spätestens dann würde Deutschland ein muslimisches Land werden, in dem der Koran und die Scharia herrscht, in dem Demokratie und Freiheit nicht mehr so wie heute gelten würden, denn Demokratie wird vom politischen und fundamentalistischen Islam grundsätzlich abgelehnt. Die geistlichen Führer bestimmen im Islam und nicht das Volk.

Bereits heute bilden sich rein islamische Parteien in Deutschland, z.B. die türkisch-islamische BIG-Partei (4), die den Einfluss des Islam im parlamentarischen System festigen sollen. Den Einfluss muslimischer Politiker in unseren Parteien muss man genau so kritisch beobachten, wie den Einfluss islamischer Organisationen, wie die türkische Ditib in NRW (5). Von dort aus wurde aus der Türkei heraus mittels türkeihörigen Imamen Spionage gegen Andersdenkende in NRW betrieben. Lamya Kaddor, Vorsitzende des „Liberal-Islamischen Bundes“ am 09.02.2017 im Bonner Generalanzeiger: „Ganze Vorstände sind (Anmerk. des Autors: in Deutschland in türkischen Moscheegemeinden durch den türkischen Staat) ausgewechselt worden, weil sie offenbar gegenüber der deutschen Mehrheitsbevölkerung zu offen und zu dialogbereit waren.“ (6)

Nach der Scharia steht die Todesstrafe z.B. auf Ehebruch (bei Frauen Steinigung), auf Homosexualität (Erhängen) und ggf. auf Konfessionswechsel aus dem Islam. Straßenräubern, Dieben werden Hände und Füße abgehackt. Eine Frau erbt nur die Hälfte der Hinterlassenschaft des Mannes. Außerehelicher Geschlechtsverkehr: Steinigung oder lebenslanger Hausarrest. Eine vergewaltigte Frau muss vier männliche Zeugen aufbringen, die belegen, dass diese tatsächlich vergewaltigt wurde. In radikal-islamischen Ländern werden zur Festigung der Scharia nach wie vor nach dem Gebet Menschen geköpft, gesteinigt oder erhängt. (7)

3. Die Gesetzgebung im Koran

Im Islam gibt es keine Gleichberechtigung, keine Meinungsfreiheit, keine Mitbestimmung, keine Selbstbestimmung und auch keine Toleranz gegenüber Andersdenkenden und Andersgläubigen. Insofern kann man das islamische System durchaus mit dem von totalitären Staaten vergleichen. Im Islam herrscht ausschließlich das Primat (Vorrangig, an erster Stelle stehend) der Scharia!

Muslime behaupten: “Islam hieße Frieden“. In Wirklichkeit bedeutet es jedoch Befriedung im Sinne von Eroberung und Unterwerfung unter den Islam. Nur im „Dar al Islam“ (islamischen Haus) herrscht Frieden, ansonsten nicht, aber auch dort herrscht nicht Frieden, wie wir fast täglich in der Welt sehen und hören können.

Der Salafismus (ultra-fundamentalistische Ausrichtung der Sunniten) in Ägypten und in Saudi Arabien der Wahhabismus ist es, der eindeutig verfassungsfeindlich ist. Deren Anhänger geben im Einzelgespräch offen zu, nur die Scharia als einzig geltendes Gesetz anzuerkennen und diese auch in Deutschland einführen zu wollen, sobald sie Gelegenheit dazu bekommen, d. h., sobald sie in der Mehrheit sind. Das deutsche Grundgesetz und die deutschen Gesetze lehnen sie völlig ab. (8)

4. Fazit

Der Islam ist in erster Linie eine politische Ideologie und eine zivile Religion zur Machterlangung und zur Unterwerfung. Erst nachgeordnet eine theologische Religion nach unserem westlichen Verständnis. (9)

Der Islam kann nicht zu Deutschland gehören, weil der Islam die Grundlagen des deutschen Grundgesetzes nicht anerkennt. Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland basiert auf der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der UN“ und verinnerlicht dessen Werte in seinen Artikeln. Der Islam erkennt die UN-Menschenrechte aber nicht an. Er hält sich stattdessen an die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ (KEMR) von 1990. Diese KEMR basieren aber maßgeblich auf den Vorschriften der Scharia, der islamischen Rechtsordnung, die unseren deutschen Gesetzen in wesentlichen Punkten deutlich widerspricht. Solange die Gewalt zu den Grundlagen und Äußerungsformen des Islam gehört, kann er unmöglich eine „Religion“ im Sinne des Artikel 4 des Grundgesetz (Glaubensfreiheit) sein. Unsere Verfassung deckt keine Bewegung, die zur Gewalt greift, nur weil sie sich „Religion“ nennt. (10) (11)

Vor diesem Hintergrund kann sich der Islam nicht auf Art. 4 unseres Grundgesetzes berufen. Danach gibt es auch keine Religionsfreiheit, sondern eine Glaubensfreiheit. Auch deshalb nicht, weil der Geltungsbereich zunächst den Staatsbereich der Bundesrepublik Deutschland erfasst. Und der Schutz des Grundgesetzes, der des deutschen Staates und der des deutschen Staatsvolkes hat grundsätzlich Vorrang auch vor der Freiheit des Glaubens nach Artikel 4 Grundgesetz. Vor diesem Hintergrund darf der Islam in Deutschland nicht als Grundgesetzkompatible Religion im Sinne des Grundgesetz anerkannt werden. Das ist die Auffassung der meisten regierungsunabhängigen Islamwissenschaftler, Staatsrechtler und Theologen. (12)

Der Islam verbirgt seine machtpolitischen und machtstrategischen Interessen und Ziele hinter den vorgeschobenen theologischen Interessen. Aufgrund seines globalen Entscheidungsbildes darf man den Islam in der heutigen Form als intolerant, undemokratisch (sogar demokratiefeindlich) und antichristlich bezeichnen, da er grundsätzlich alles Andersdenkende und Andersgläubige ablehnt und sogar mit allen Mitteln bis hin zum Mord bekämpft. Gewalt und Krieg gehören im Islam in der letzten Eskalationsstufe zu legitimen Mitteln, um die ideologischen Ziele des Islams zu erreichen.

Strenggläubige Muslime lassen sich vor diesem ideologisch-repressiven Hintergrund nur schwer integrieren, wenn überhaupt, weil ihnen das seitens ihrer islamischen Religion und ihrer Geistlichen Führerschaft bei Strafe verboten wird.

Internationale Organisationen, wie „open doors“, „Pax Europa (BPE)“ u. v. a. beobachten den Islam weltweit genau und verfolgen seine machtpolitischen Ziele sowie die Verfolgung von Christen durch Muslime in aller Welt.

Solange der Islam keine Aufklärung und Erneuerung erfährt, solange es im Islam keine klare Gewaltenteilung gibt (Säkularisierung) und solange der Islam nicht die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der UN“ akzeptiert, solange kann sich der Islam nicht darauf berufen eine theologische Religion zu sein, die Grundgesetzkonform im Sinne der dort garantierten Glaubensfreiheit ist. Nach Ansicht vieler Experten müsste es richtig heißen: Nicht der Islam gehört zu Deutschland sondern Muslime können zu Deutschland gehören. Genau so wäre es richtig!

Der Islam strebt gar keine Integration in unsere westlichen Wertesysteme an, er strebt die Eroberung Europas und die Unterwerfung der europäischen Völker Europas unter den Islam und unter die Scharia an, so wie er das schon seit über tausend Jahren versucht.

Man kann den Islam in der heute überwiegend praktizierten Form ohne eine dringend notwendige Erneuerung als eine Bedrohungen unserer westlichen Wertegemeinschaft halten.

Zitat Prof. Dr. Bassam Tibi (Deutsch-Syrer, sunnitischer lslamkritiker): „Man muss offen sagen, die Religion des Islam erlaubt die Integration nicht. Ein Muslim darf sich einem Nichtmuslim nicht fügen. (13)

Autoren: Georg Martin / Überarbeitung Arbeitskreis Islam der ABB


(1) Zitat Erdogan vom 06.12.1997

(2) Kairoer Erklärung der Menschenrechte

(3) Muslime und Grundgesetz

(4) Die BIG Partei

(5) Die Ditib

(6) General-Anzeiger: Für die Ditip steht viel auf dem Spiel     

(7) https://www.igfm.de/frauen-unter-der-scharia/

(8) Die harten Strafen des Islams

(9) Islamischer Fundamentalismus    

(10) Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam im Kontrast zur UN-Menschenrechtserklärung

(11) Wikipedia – Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam

(12) Koransuren, die im starken Widerspruch zu Artikel 4 Grundgesetz stehen 

(13) Bassam Tibi


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3 Gedanken zu „Ein Beitrag zur Diskussion: Islam und Integration

  1. Jens

    Ich dachte bisher die Kritiker des Islam wären Gegner jeglicher Religion und intolerant. Ich habe mich eigentlich nie mit dem Thema ernsthaft und inhaltlich befasst. Euren Artikel hat mir mein Nachbar verlinkt. Ich bin erschrocken, was uns da blüht. Meine Meinung habe ich geändert. So kann das nicht weiter gegen. Jetzt wird mir auch klar, wieso der Verfassungsschutz diese Leute beobachtet und teilweise ausweist. Es ist gut, dass jemand das Problem Integration und Islam beschreibt und aufklärt. Ich frage mich allerdings, wieso das in Bornheim nur die ABB tut? Haben die Etablierten nicht den Mut uns sauber aufzuklären oder was ist da los in unserem Land?

  2. Giulio Meotti

    Europa wehrt sich mit Kerzen und Teddybären
    von Giulio Meotti
    30. Mai 2017
    Englischer Originaltext: Europe Fights Back with Candles and Teddy Bears
    Übersetzung: Daniel Heiniger

    Europa hat immer noch nicht realisiert, dass der Terror, der seine Metropolen trifft, ein Krieg ist, und nicht der Fehler von ein paar gestörten Menschen, die die islamische Religion missverstanden haben.

    Wir sind anscheinend noch nicht bereit, unsere masochistischen Einsatzregeln aufzugeben, die das Volk des Feindes höher bewerten als unser eigenes.

    Es scheint, dass für Europa der islamische Terrorismus nicht real ist, sondern nur eine vorübergehende Störung des Alltags. Wir kämpfen gegen globale Erwärmung, Malaria und den Hunger in Afrika. Doch sind wir nicht bereit, um unsere Zivilisation zu kämpfen? Haben wir bereits aufgegeben?

    Diese lange und traurige Liste ist die menschliche Ernte des islamischen Terrorismus auf Europas Boden:

    Madrid: 191. London: 58. Amsterdam: 1. Paris: 148. Brüssel: 36. Kopenhagen: 2. Nizza: 86. Stockholm: 5. Berlin: 12. Manchester 22. Und das berücksichtigt noch nicht einmal die hunderte von Europäer, die im Ausland geschlachtet werden, in Bali, in Sousse, in Dakka, in Jerusalem, in Sharm el Sheikh, in Istanbul.

    Doch nach 567 Terroropfern versteht Europa immer noch nicht. Nur schon die erste Hälfte 2017 hat durchschnittlich alle neun Tage Terrorangriffsversuche in Europa gesehen. Und trotz der islamistischen Offensive wehrt sich Europa mit Teddybären, Kerzen, Blumen, Mahnwachen, Twitter Hashtags und Cartoons.

    Kerzen und Blumen, hinterlassen nach einer Abendwache am 23. Mai 2017 in Manchester, England, nach einem Selbstmordattentat eines islamischen Terroristen, der am Abend zuvor 22 Konzertbesucher ermordet hat. Nach 9/11 und 2,996 Toten erhoben sich die USA unter George W. Bush, um zu kämpfen. Die Vereinigten Staaten und ein paar mutige europäische Alliierte wie Grossbritannien, Italien und Spanien bewiesen sich als „stärkeres Pferd“. Islamische Kämpfer wurden in die Defensive zurück gedrängt; Dschihadistische Kämpfer fielen zurück und dutzende von Terrorplänen wurden aufgedeckt und verhindert. Doch diese Reaktion dauerte nicht an. Europa zog sich rasch an seine Heimatfront zurück, während die Islamisten den Krieg auf europäischen Boden trugen: Madrid, London, Theo van Gogh…

    Seitdem ist die Situation nur noch schlimmer geworden: Eine einfache Berechnung zeigt, dass wir von einem Angriff alle zwei Jahre zu einem Angriff alle neun Tage übergegangen sind. Nehmen Sie nur die letzten sechs Monate: Berlin, London, Stockholm, Paris und jetzt Manchester.

    Europa hat noch nicht erkannt, dass der Terror, der seine Metropolen trifft, ein Krieg ist und nicht der Fehler einiger gestörter Menschen, die die islamische Religion missverstanden habe. Heute gibt es mehr britische Muslime in den Reihen von ISIS als in den britischen Streitkräften. Nach Alexandre Mendel, Autor des Buches Jihadist France, gibt es mehr gewalttätige Salafisten in Frankreich als normale Soldaten in der schwedischen Armee.

    Dreizehn Jahre nach dem Angriff auf die Züge von Madrid lesen die Führer Europas aus demselben Skript: die Bilder von Schmerz zu verbergen, um niemanden zu erschrecken; Verheimlichen, dass die islamistischen Angreifer „Made in Europa“-Insider sind; Wiederholen, dass Islam „eine Religion des Friedens“ ist; Gefangene innerhalb unserer Freiheiten zu sein; zuzusehen, wie sie sich einzeln in Luft auflösen, während wir verkünden, dass „wir unseren Lebensstil nicht verändern werden“; Und die Grundlagen unserer Zivilisation auszulöschen – Meinungsfreiheit, Gedankenfreiheit, Freizügigkeit, Religionsfreiheit – die gesamte Grundlage des jüdisch-christlichen Westens.

    Der radikale Islam ist die größte Bedrohung für Europa seit dem Nationalsozialismus und dem sowjetischen Kommunismus. Aber wir sind noch nicht geneigt, irgendwelche der politischen oder ideologischen Säulen zu hinterfragen, die zur gegenwärtigen Katastrophe geführt haben, wie Multikulturalismus und Masseneinwanderung. Harte Terrorismusbekämpfungsmaßnahmen, die einzigen, die die Pläne und die Moral der Terroristen brechen könnten, sind nicht in Angriff genommen worden. Dazu gehören das Schließen von Moscheen, die Deportation von radikalen Imamen, das Verbot der Fremdfinanzierung von Moscheen, die Schließung von toxischen Nichtregierungsorganisationen, die Trockenlegung der Wohlfahrtsfinanzierung der europäischen Dschihadisten, die Verhinderung des Flirts mit Dschihadisten und das Stoppen der Rückkehr ausländischer Kämpfer von der Schlachtfront nach Hause.

    Wir behandeln Krieg und Völkermord, als wären sie einfach Fehler, die von unseren Geheimdiensten gemacht wurden.

    Wir klassifizieren den radikalen Islam als die „Geisteskrankheit“ einiger gestörter Menschen. Mittlerweile werden jede Woche in Frankreich zwei neue Salafisten-Moscheen eröffnet, während der radikale Islam in mehr als 2.300 französischen Moscheen gepredigt wird. Tausende von europäischen Muslimen sind gegangen, um den Dschihad in Syrien und im Irak zu führen, und Fundamentalisten übernehmen die Kontrolle über Moscheen und islamische Zentren. In Brüssel werden alle Moscheen von den Salafisten kontrolliert, die den muslimischen Massen den radikalen Islam predigen.

    Die traurige Wahrheit ist, dass Europa niemals den politischen Willen gehabt hat, einen totalen Krieg gegen ISIS und die anderen Dschihadisten zu führen. Sonst wären Rakka und Mossul schon längst neutralisiert worden. Stattdessen übernahmen die Islamisten Molenbeek in Belgien, die französischen Vorstädte und große Teile Großbritanniens. Wir sollten jetzt die Befreiung von Mossul und die Rückkehr der Christen in ihre Häuser feiern; Stattdessen trauern wir um 22 Menschen, die von einem islamischen Selbstmord-Bomber in Manchester ermordet wurden, sowie 64 Verwundeten, und 29 Christen, die in dieser Woche allein in Ägypten getötet wurden.

    Ernsthaftes Kämpfen würde massive Bombardierungen erfordern, um so viele Islamisten wie möglich zu beseitigen. Aber wir sind anscheinend nicht bereit, unsere masochistischen Einsatzregeln aufzugeben, die das Volk des Feindes höher privilegieren als unser eigenes. Europa hat auch nie verlangt, dass seine muslimischen Gemeinschaften dem Dschihadismus und dem islamischen Recht, der Scharia, abschwören. Dieses Schweigen hilft den Islamisten, die Stimmen der mutigen muslimischen Dissidenten zum Schweigen zu bringen. Mittlerweile werden die Armeen Europas jeden Tag kleiner, als ob wir dieses Spiel bereits als verloren betrachteten.

    Nach jedem Angriff recyceln Europas Führer die gleichen leeren Slogans: „Weiter“; „Wir sind stärker“; „Business as usual“. Der muslimische Bürgermeister von London, Sadiq Khan, sagt uns, dass wir uns an das tägliche Blutbad gewöhnen müssen! Er sagt, er glaube, dass die Bedrohung durch Terrorangriffe „ein Teil des Lebens in einer Großstadt“ ist und dass große Städte auf der ganzen Welt „für diese Art von Sachen vorbereitet werden müssen“. Deutet er ernsthaft an, dass wir uns an das Massaker unserer eigenen Kinder in der Manchester Arena gewöhnen sollen? Der islamische Terror ist mittlerweile Teil der Landschaft so vieler europäischer Großstädte: Paris, Kopenhagen, Nizza, Toulouse, Berlin…

    Anstatt sich auf den Dschihad und den radikalen Islam zu konzentrieren, sprechen die europäischen Führer fortdauernd von der „russischen Bedrohung“. Es wäre in der Tat ein Fehler, den russischen Expansionismus zu vernachlässigen. Aber haben Wladimir Putins Truppen Westminster angegriffen? Haben sich russische Agenten bei einem Manchester-Konzert in die Luft gesprengt und Kindern das Leben genommen? Hat ein ehemaliger sowjetischer Spion in Stockholm spazierende Schweden massakriert? Für die Führer Europas verspricht Putin eine willkommene Ablenkung von den wahren Feinden.

    Der französische Schriftsteller Philippe Muray schrieb in seinem Buch Werte Dschihadisten („Dear Jihadists“):

    „Werte Dschihadisten, erzittert vor dem Zorn des Mannes in Bermudas-Shorts, fürchtet Euch vor der Wut der Konsumenten, der Reisenden, der Touristen, der Urlauber, die aus ihren Wohnmobilen steigen, stellt Euch vor, wie wir uns in der Freude und dem Luxus wälzen, der uns geschwächt hat.“

    Es scheint, dass der islamische Terrorismus für Europa nicht real ist, sondern nur eine momentane Unterbrechung der Alltagsroutine. Wir kämpfen gegen die globale Erwärmung, gegen Malaria und Hunger in Afrika und für eine globale Welt der Gleichheit. Doch sind wir nicht bereit, für unsere Zivilisation zu kämpfen? Oder haben wir schon aufgegeben?

    Giulio Meotti, Kulturredaktor für Il Foglio, ist italienischer Journalist und Autor.

  3. Manfred Umbach

    Der Artikel ist brisant. Es ist gut das sich jemand traut die Probleme deutlich auf den Punkt zu bringen. Alles sachlich richtig, auch der Werdegang Mohameds. Doch allein schon dieser Diskussionsbeitrag ist in den Augen des Islam eine Blasphemie, also Todesstrafe, Fathma. Die am lautesten schreien werden sind die Dummbeutel, die das gar nicht wissen. Zum Hinweis: „Solange der Islam keine Aufklärung und Erneuerung erfährt, solange es im Islam keine klare Gewaltenteilung gibt (Säkularisierung) und solange der Islam nicht die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der UN“ akzeptiert, solange kann sich der Islam nicht darauf berufen eine theologische Religion zu sein, die Grundgesetzkonform im Sinne der dort garantierten Glaubensfreiheit ist“. Der Islam kann gar nicht weiter entwickelt oder eine Erneuerung erfahren, denn Mohamed hat klugerweise sich selbst zum letzten Propheten erklärt (er ist der letzte der Propheten …). Somit wird es nach ihm keinen neuen geben. Da es selbst mir als kleinem Licht möglich war, mir Informationen zu beschaffen und mich teilweise einzulesen, muss ich mich fragen, warum sich unsere Vorbeter/Denker nicht eingelesen haben. Was war der Grund hierfür? Ehe das große Gelaber losgeht, sollte sich jeder diese Frage stellen.

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